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Frauenthemen

Schlapp, müde, Stimmungsschwankungen, Hormonstörungen?

Probieren Sie Maca! 

Die Wurzel aus den peruanischen Anden

Maca-Wurzel aus den Anden Perus ist eine adaptogene Pflanze.
Enhält außerdem u.a. Aminosäuren, Mineralstoffe, Vitamine.

Maca ist ein ganz besonderes Lebensmittel, denn die Maca-Pflanze

wächst in einer Höhe von ca. 4000 Metern in den Anden Perus. Trotz

extremer Witterungsbedingungen, gedeiht Maca in diesem Klima.

Die Maca-Wurzel beinhaltet im Vergleich zu anderen Pflanzen,

eine besonders große Anzahl von Vitaminen, Mineralstoffen,

Aminosäuren und sekundären Pflanzenstoffen.

Maca Pro XP gibt es in der Cellulose-Kapsel in Pulverform oder

flüssig - je nach individuellem Bedarf und Befinden-

zu empfehlen.

Bei MacaPro handelt es sich ein qualitativ sehr hochwertiges

und kontrolliert pestizidfreies Lebensmittel.

Das hier verwendete Maca stammt ausschließlich aus 

tradtionellem Anbau aus Junin.

Lassen Sie sich unverbindlich beraten und probieren Sie 

es selbst!

Kontakt über das Kontaktformular meiner Webseite

oder per Telefon 07225/76979

Empfehlungen für Schwangere:

  • Ausgewogene Ernährung

  • Gesteigerter Energiebedarf in den letzten Schwangerschaftsmonaten ca. zusätzlich 250 kcal/Tag

  • Protein ab dem 4. SW-Monat ist der Bedarf gesteigert, von 0,8kg/Tag auf 1,5kg/Tag pro kg Körpergewicht

  • Folsäure vor Beginn der Schwangerschaft werden 600 Mikrogramm/Tag statt 400 Mikrogramm/Tag empfohlen

  • Eisen-Bedarf um 100 % erhöht. Es wird die Aufnahme von 30 mg/Tag statt 15 mg/Tag empfohlen

  • Zink ab dem 4. SW-Monat, werden 10 mg/Tag statt 7 mg/Tag empfohlen

Empfehlungen für Stillende:

  • Ausgewogen und abwechslungsreich

  • Zusätzlich 500 kcal/Tag

  • Keine Reduktionsdiät

  • Kein Alkohol und kein Nikotin

Empfehlungen für die Wechseljahre:

 

  • Maßvolle, ausgewogene, regelmäßige- genussvolle Mahlzeiten

 

  • Bestehend aus frischen – vollwertigen – saisonalen Lebensmitteln

 

  • Ausreichend Flüssigkeit und Ballaststoffe

 

  • Lebensmittel mit natürlichem Östrogengehalt, wie Soja, Hülsenfrüchte, Leinsamen

 

  • Kalzium und Vitamin D reiche Kost: Schaf- und Ziegenmilchprodukte, Seefisch, Sesammus und Mandlemus

 

  • B-Vitamine für das Nervensystem: Nüsse, Samen, Hefeflocken, Vollkornprodukte

 

  • Sekundäre Pflanzenstoffe: erhöhter Gemüseverzehr

 

  • Vitamin E: Weizenkeimöl mit hohem Vitamin E-Gehalt und Sesam (zerstossen), kann bei Hitzewallungen unterstützen

 

  • Bei Hitzewallungen Alkohol- und Kaffeekonsum einschränken

 

  • Bei Schlafstörungen auf koffeinhaltige Getränke, Kaffee, Schwarztee, Grüntee und Alkohol verzichten

 

„ergänzend kann sich positiv auswirken:  Sport – Entspannung – Ruhepausen"

 

 

 

Empfehlungen bei Endometriose:

 

Einflussfaktoren auf Endometriose

 

Ernährungs-Empfehlungen:

 

Möglichst biologisch erzeugte Lebensmittel auswählen und frische Zubereitung!

 

Frisches Gemüse:                                      insbesondere Brokkoli, Spinat, Kartoffeln, Kohl 

frische Beeren:                                          Johannisbeeren, Himbeeren, Erdbeeren                                                                                                 

weißes Fleisch:                                          Hühnerfleisch und Putenfleisch                                                         

Fisch:                                                            Lachs, Thunfisch, Sardellen, Sardinen, Schalentiere                                                                      

Sojaprodukte, Vollkornprodukte,                                                                                      

Samen und Körner:                                  Sesam, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne

Nüsse,                                                                                                                      

Magnesium-haltige Nahrungsmittel: Reis, Mais, Haferflocken, Weizenkeime

kaltgepresste Öle:                                    Olivenöl, Rapsöl, Fischöl, Leinöl

 

„Es besteht ein erhöhter Bedarf an Omega 3 Fettsäuren und ein Bedarf an ausreichende Magnesiumzufuhr, Verwendung kaltgepresster Öle und Vermeidung direkt verwertbarer Zucker.“

 

 

Reduzierung von:

Kuhmilchprodukten und Weizen

 

 

Meiden:

Zuckerhaltige Getränke: Wellnessgetränke, Energydrinks, Limonade, Cola, Alkohol – insbesondere Wein und Bier, an Fleisch: Rind, Kalb, Schwein, Schaf, Wild,  Hartkäse, Zucker, Schokolade, Kakao, Salz, Tierische Fette: Butter, Schmalz, Omega 6-haltige Lebensmittel

 

 

Symptome sind durch folgendes Ernährungsverhalten möglich:

  • Oxidativer Stress durch Fehlernährung z. B. chemische Farb- und Zusatzstoffe sowie durch Rauchen

 

  • Zu wenig Obst/Gemüse/sekundäre Pflanzenstoffe

 

  • Zu viel tierische Produkte sowie ungünstige Fette bzw. Fettsäurenverhältnisse

 

  • Mangel an Antioxidanzien, Vitamine, Spurenelementen wie Zink und Selen

 

  • Zu viel Fertigprodukte, Fast Food, Süßigkeiten, Alkohol

 

Sowie bei Lebensmittel-Unverträglichkeiten oder Allergien

 

Lassen Sie sich gerne von mir individuell beraten!

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